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Einführung   "Räume"   4. November 2011 

Einführung     "Licht"       19, Februar 2010




Einführung in die Ausstellung

                                        „Räume“

am 4. November 2011 im Badischen Kunstforum Ebringen

 

Das Ausstellungsthema „Räume“ ist sehr schwierig und komplex. Grundsätzliche Fragen zum Thema  Raum im Gegensatz zu Zeit, die die Menschheit seit Jahrtausenden bewegt haben, müssen ausgeklammert werden, wie zum Beispiel die Frage nach dem Raum an sich, nach dem leeren Raum, dem endlichen oder unendlichen, nach dem Raum in den Dingen und um sie herum, nach der Wahrnehmung von Raum und nach der Räumlichkeit als Seinsgrundlage menschlicher Existenz.


Ebenso ausgeklammert bleiben die Ergebnisse der Einsteinschen Relativitätstheorie, die beweist, dass sich bei Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit die Grenzen von Raum und Zeit in einer „Raum-Zeit“ aufheben. Unsere konsequente Reaktion darauf würde unser Leben von Grund auf revolutionieren, uns in Orientierungslosigkeit stürzen. Wir hier und auch die ausstellenden Künstler halten uns selbstverständlich, ohne zu hinterfragen an den uns vertrauten euklidisch-geometrischen Raum und seine Gesetzmäßigkeiten.

Platon hat diesen Raum philosophisch definiert als „Seiende Leere, in der Körper schwimmen; eine Leere, die trennt und aufspannt, die vielen Körpern als fixierte Teile des Raumes Platz bietet“. Euklid hat den Raum naturwissenschaftlich-geometrisch vermessen. Der Raum, in dem wir uns hier alle befinden, als Örtlichkeit hineingebaut in einen größeren Raum, in ein Haus – beide sind Urformen menschlichen Lebens. Dieser Raum wie auch das Haus enthalten alle von Euklid definierten Eigenschaften: Er ist abgegrenzt, erlaubt daher Orientierung. Er ist dreidimensional, daher vermessbar in Breite ,Tiefe und Höhe und ein Gebilde, in dem jeder Gegenstand einen festen Platz einnimmt und sich daher nicht zugleich an einer anderen Stelle im Raum befinden kann. Der euklidisch-geometrische Raum  ermöglicht uns allen eine objektiv gegebene Orientierung. Er ist Grundlage der topographischen Raumvermessung, ein wesentliches Fundament  unserer menschlichen Kultur (Die Maßeinheiten können dabei in den verschiedenen Kulturkreisen variieren wie auch die räumlichen Vorstellungen und deren  Wiedergabe in den Künsten.) Ein  Charakteristikum des Raums ist das Statische und das der Zeit das Bewegte.

 

In allen drei hier vertretenen künstlerischen Disziplinen, der Fotografie, der Malerei und  der Skulptur wird bis auf eine Ausnahme Raum als solcher ohne die Anwesenheit des Menschen dargestellt.

 

In den Fotografien von Anja Bohnhof und den nach Fotos entstandenen Arbeiten von Andrea Imwiehe werden Räumlichkeiten gezeigt, die den obigen Raumbegriff exemplarisch illustrieren können. Ich bitte um Nachsicht, wenn die Besprechung ihrer Arbeiten aus didaktischen Gründen einen breiteren Raum einnehmen als die der anderen Künstlerinnen und Künstler.
In Bohnhofs Fotoserie „Innere Angelegenheiten“ und „Museale Ansichten“ sind Gefängniszellen und Wohnzimmer aus der ehemaligen DDR zentralperspektivisch, abbildungsgenau und zugleich ästhetisch präsentiert. Alle Dinge, die die Zelle begrenzen, die Tür, das Fenster (Öffnung zum Außenraum), die Rückwand, der Stuhl, der Tisch haben ihren festen Platz innerhalb der funktionalen Raumordnung. Enge und Kargheit der Zelle sollen den Gefangenen als Strafmittel geistig und körperlich disziplinieren. (Heute befassen sich spezielle Forschungsgebiete mit der physischen und psychischen Wirkung von Räumen auf Menschen.) Die Fotoserie gibt keine realen Räume wieder sondern museale Installationen von Räumen mit darin arrangierten Gegenständen. Das gehört zum Konzept der Künstlerin.

„Die Musealität ist ein Mittel zum gesellschaftlich definierten Gedenken“ Die Fotografie einer realen Darstellung einer Zelle vor Ort ist nicht notwendig, denn alle Zellen sind austauschbar mit der Absicht, ihre Uniformität als Mittel physischer und psychischer Folter einzusetzen, um die Orientierungslosigkeit und Isolation der Gefangenen zu verstärken. Auch in der Serie „Museale Ansichten“ hinterfragt sie die Entpersönlichung des Wohnens durch Raummöblierung. Massenhaft nach staatlich vorgegebenem Geschmacksdiktat produzierte Dinge wie Vorhänge, Radios und Bilder führen aufgrund fehlender Auswahlmöglichkeit zu unpersönlichen Wohnsituationen,  sind Spiegelbild gesellschaftlicher Zustände. Leider können wir dies auch bei aktuellen Warenhaus-Wohnvorgaben feststellen, die - heute allerdings freiwillig - zu ähnlichen Resultaten führen.

Andrea Imwiehe verfolgt mit ihren nach Fotovorlagen hergestellten kargen Raumausschnitten, den „Kleinen Welten“,  keine derartigen gesellschaftskritischen Absichten. Sie zeigt einen perspektivisch korrekten, aber wegen des weichen Acryl-Sand-Gemisches mit zittriger Linienführung skizzierten Ausschnitt aus einer Raumsituation. Die Künstlerin fügt einen einzelnen Gegenstand vereinfacht und vergrößert in ein viereckiges Bildformat und montiert ihn unabhängig von der gegebenen Situation als Fläche in den Raum.

Durch die überproportionale Wiedergabe einzelner Gegenstände verweist Imwiehe auf die große Bedeutungsfunktion der Dinge innerhalb der räumlichen Darstellung. Sie selbst löst diese aber nur teilweise in ihren Bildern ein. Im allgemeinen sind die Dinge für die Wahrnehmung von Räumlichkeit wie auch für die persönliche Prägung des Raumes als menschliche Behausung von Bedeutung.

Durch die Positionierung einzelner Gegenstände im Raum, zum Beispiel im Vorder- oder Hintergrund, auf der rechten oder linken Seite, kann Raumgröße sinnvoll wahrgenommen werden. Durch Alltags- und Gebrauchsspuren an Dingen kommt der Zeitfaktor mit in den Raum, schließlich sind die Dinge Träger von Beziehungen und Erinnerungen - z.B. eine Uhr - ohne dass der Mensch anwesend ist. Darüber hinaus kann Raumwahrnehmung durch Perspektive, durch unterschiedlich dicken Farbauftrag, aber auch durch Licht oder Klang erreicht werden. Exponate zu Licht- und Klangräumen können in dieser Ausstellung aus räumlichen Gründen nicht gezeigt werden.
 

Petra Lottje beschäftigt sich in ihrer Fotografie „bye“ mit Wohnkultur und Psychologie. In einem Abbruchzimmer begräbt der Spaten die Spuren der vorherigen Bewohner symbolisch, um den dann „ausgeräumten“ Raum für eine Neubesetzung vorzubereiten. Im Grunde ist jede Renovierung für Petra Lottje mit psychischer Veränderung verbunden.

 

Friederike Walter ist die einzige unter den hier vertretenen Künstlerinnen, die Raumillusion mit malerischen Mitteln auf überzeugende Weise erreicht. Verschachtelte, nur teilweise einsehbare Räumlichkeiten sind zwar perspektivisch konstruiert, aber die eigentliche Raumillusion wird durch das Setzen von Licht und Schatten erreicht. Die Lichtmalerei bricht die Flächenhaftigkeit der geometrischen Raumelemente, wie z.B. die der Säule oder der Tür auf und verleiht ihnen eine schwebende, räumliche Präsenz und gibt dem ganzen Raum geheimnisvolle Tiefe.

Ralph Hinz Inkjetprints auf Leinwand, aus Fotos hergestellte Raummontagen, sind Bühne für Theater- oder Filmszenen. Die bedrohliche, dunkle Grundstimmung der Räume lässt ein „unheimliches Geschehen erahnen“, das vor den im Hintergrund schemenhaft auftauchenden Betrachtern  „schon abgelaufen ist oder noch abläuft“. Hier ist Raum mit Handlung verknüpft und somit Räumliches mit Zeitlichem verbunden.

 

Die Räumlichkeit der Plastik ist im Gegensatz zu der in Fotografie und Malerei nicht illusionistisch.

 

Die beiden Plastiker Heinz B. Dreckmann und Stephan Ehrenhofer gehen in ihren Werken einen Weg aus der Ebene in den Raum. Dreckmann fügt Wäscheklammern, deren ursprüngliche Aufgabe gerade das möglichst geradlinige Einklemmen von Wäschestücken ist, zu einem räumlichen Gebilde, einer Raumkurve. Das Besondere an dieser Raumkurve ist, dass Inneres und Äußeres des Körpers austauschbar erscheinen. Raum drängt von außen an den Körper heran und in ihn hinein.

 

Ehrenhofer schichtet, wie vielen noch aus dem Geometrieunterricht vertraut, ebene Platten zu einem Turm übereinander. Er verstärkt den Eindruck von Räumlichkeit: Die Farben wechseln von Platte zu Platte, und zusätzlich sind auch noch die Seiten jeder einzelnen Platte verschiedenfarbig. Eine weitere Verstärkung der räumlichen Wirkung erreicht er, indem er die Farben nicht bis in die Seitenecken hineinzieht und dadurch die Seiten im Raum isoliert.  

  

Für Tim Erdmann und Denis Vidinski ist die Verunsicherung der Raumwahrnehmung und das Hinterfragen von Räumlichkeit Programm. Proportionen, z.B. der Goldene Schnitt, die allgemein „Selbstverständnis und Wohlgefühl“ auslösen können, werden durch wacklige Kameraführung so verfremdet, dass sie bei den Betrachtern – wie die Künstler beschreiben – zu „Angst-, Beklemmungs- und Depressionszuständen“ führen können. Sie versuchen auch durch das Entleeren von Räumen deren Grundstruktur herauszustellen.

 

 Ich danke ihnen für ihre Aufmerksamkeit und hoffe, dass sie die künstlerischen Räume dieser Ausstellung nun intensiver betrachten und danach auch ihre privaten Räume intensiver bewohnen werden.

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Astrid Guderian , 
Mitglied des Kuratoriums des Badischen Kunstforums


Rede zur Eröffnung der Ausstellung

"LICHT"

am 19. Februar 2010 im Badischen Kunstforum in Ebringen


Guten Abend meine Damen und Herren,

in dieser Ausstellung begegnen wir sechs künstlerischen Positionen, die sich in Fotografie, Malerei und Objektkunst mit dem Thema „Licht“ auseinandersetzen.

Die Bedeutung von Licht allgemein sollten wir uns zuvor bewusst machen.

Die Sonne als Urchromotop – die Schöpfungsgeschichte beginnt mit „Am Anfang war das Licht“ - verschickt Licht als Wellen, das erst beim Auftreffen auf Materie seinen immateriellen Zustand verliert und durch Brechung als Farbe wahrnehmbar wird. Licht ist Leben, ist Energie, ist Farbe. Licht ist die direkte Voraussetzung für Kunst. Goethe sagt:“ Farben sind Taten und Leiden des Lichts“. Ingeborg Bachmann formuliert es bildlicher in ihrem Tryptichon „Licht“: „ Ohne die Kunst nimmt auch die Sonne ihren Schleier“.

Die Fotografie – inzwischen ist sie als künstlerisches Medium anerkannt – ist unter allen Kunstrichtungen die einzige direkte Lichtmaterialisation, die auf direktem Wege Lichtspuren auf passende Untergründe einschreibt: zuerst auf die lichtempfindliche, chemisch behandelte Glasplatte, dann auf den lichtempfindlichen Film und heute auf die Sensoren der Digitalkamera. Der Name „Lichtbild“ benennt diesen Vorgang konkret.

Das Einschreiben von Licht beim fotografischen Vorgang wird uns in zwei  von Hans Benesch zu dieser Ausstellung hinzugefügten Arbeiten verdeutlicht, die er mit Hilfe eines Lichtgriffels gezeichnet hat.

Ich beginne mit der Fotografin PETRA BÖTTCHER, weil sie auf das Urmodell von Kamera, die Lochkamera, die „Camera Obscura“ zurückgreift. In ihrem Text beschreibt sie den Vorgang des Fotografierens: „ Die Fotos sind mit einer Lochkamera entstanden, einer Pappschachtel. Sie folgt dem Prinzip der Camera Obscura, der dunklen Kammer . Das Licht wird in dem winzigen Loch der Kamera gebündelt (ohne Objektiv)  und es formt sich auf der Rückwand,       der Filmebene, das eingefangene Licht, zu einem farbigen, auf dem Kopf stehenden , seitenverkehrten Bild. Der Film konserviert quasi diese Lichtspur.“ Wie viele andere Künstler inszeniert sie durch Neben- und Übereinander-belichtung, durch Motivauswahl und – ausschnitt die Raumgebilde und bestimmt dann, welche der Produkte eines gelenkten Zufalls abbildungswürdig sind.  Eine ihrer Arbeiten, eine regenbogenfarbene Lichtdusche, zeigt modellhaft die Farbigkeit des Lichts.

Die Fotografien von Matthias Vitz und Robert Pasitka kommen sich in ihrer Farbigkeit und atmosphärischen Dichte sehr nahe. In MATTHIAS VITZ Serie „Waschküche“  - ausgestellt sind zwei Zustände – gibt er eine „subjektive Interpretation von Form, Raum und Licht“.

Das von oben und seitlich einfallende Licht von Decke und Fenster produziert eine in seinen Worten „spezielle Atmosphäre“. Durch Unschärfe wird eine Auflösung der Konturen erzielt, die die karge Nüchternheit des Raumes romantisiert. Diese Wirkung wird – wie auch bei Robert Pasitka – durch die Bewegung der Kamera, das 'Verwackeln' erreicht. Hier darf ich auf die Raum schaffende Qualität von Licht verweisen. Ohne die zwei Lichtquellen wäre die Dreidimensionalität der Waschküchenecke nicht sichtbar, ohne sie wäre die bedrückende Raumenge nicht spürbar.

ROBERT PASITKA bezeichnet diese Art von Fotogestaltung als Fotomalerei. Auch er setzt die Tür als klassische Lichtquelle ein, auch er arbeitet mit der bewegten Kamera. Er beschreibt den Vorgang dieser Fotomalerei wie folgt: „Die Lichtbilder entstehen als bewusste Schnappschüsse auch durch Einstellen von Blende und Zeit, doch hauptsächlich durch Bewegung mit der Digitalkamera. Ohne weitere Bildretuschen, Zuschnitte oder digitale Veränderungen am Ergebnis vorzunehmen, entstehen im Augenblick des Auslösens gültige Originale ...“. Es entsteht „eine Art Gestenmalerei mit dem Fotoapparat, der die Bewegung als Pinsel und das Licht zum Farbauftrag nutzt“. Das Ergebnis ist, wie er formuliert, dass durch die bewegte Kamera störende gegenständliche Details zugunsten von „  atmosphärischen, emotionalen Bildräumen aufgehoben werden“.

Die großformatigen Fotos auf Aludibond von MANUELA FREIGANG in diesem Raum sind in dieser Ausstellung besonders präsent. Sie verfolgt einen philosophischen Ansatz, in dem Sie das Verhältnis von Foto als (Zitat:) „Abbild von realer, objektiver Wirklichkeit“ reflektiert. - In der Vergangenheit führte der Vorwurf des blo?en Abbildcharakters von Lichtbildern dazu, diesem Medium den Status einer Kunstform abzusprechen. - Es gibt, wie sie schreibt, „ keine objektive und scharfe Abbildung, es gibt nur Licht und Schatten, die je nach Betrachtungsstandort unterschiedliche Bilder erzeugen“. Sie zieht daraus die Konsequenz und vergrößert ihre Bilder bis hin zur maximalen Unschärfe. Während sie bei zwei ihrer Bilder die ursprüngliche Raumsituation noch erahnen lässt, verschwinden in ihren großformatigen Werken in diesem Raum alle Bezüge zur Ausgangswirklichkeit. Durch maximaleVergrößerung und damit größtmögliche Unschärfe bleiben farbige Lichtflecken zurück, setzen sich Lichtfelder mit weichen Konturen zu malerischen Kompositionen zusammen. Hier ist Licht wieder bloße Farbe-

ANNETTE POLZER, einzige Malerin in dieser Ausstellung, steht mit ihren Öl auf Leinwand – Fensterbildern exemplarisch für den traditionellen Umgang der Bildenden Künstler mit Licht. Sie sagt: „Das Licht ist a priori nicht sichtbar, dadurch, dass es auf Flächen und Körper fällt wird es wahrnehmbar.“ Die große Herausforderung ist es, dieses Licht mit dem Pinsel zu malen: Das heißt durch feinste Farbnuancen die Lichtdurchlässigkeit der Stoffqualität eines Stoffvorhanges und den Schatten seiner Falten sichtbar zu machen. Ich darf hier auf Peter Dreher verweisen, den bekannten Freiburger Maler, der über ein Jahr lang feinsten Lichtbrechungen an einem täglich neu gemalten Wasserglas nachspürte.

Es fällt auf, dass fast alle Künstler mit der Serie arbeiten. Durch das Nebeneinander der Bilder wird die Veränderung der Zustände erkennbar. Nur inder Serie kann das Verrinnen von Zeit dargestellt werden. Im Gegensatz dazu stehtr der ursprüngliche Charakter eines Fotos, das Aufheben und Bewahren, das Einfrieren von Zeit.

STEFAN STOCK bespielt mit seinen Lichtobjekten und Assemblagen eine ganz andere Bühne. „Meine Lichtobjekte und Assemblagen entstehen hauptsächlich aus Fundstücken, nicht mehr funktionsfähigen Geräten. Den alten  ausgesonderten Stücken wird eine neue Funktion zugeordnet. Das Ergebnis sind Skulpturen, die einen einfach nur neugierig machen und zum Spielen und Schalten anregen“. Der spielerische, originelle Umgang mit Gerätfragmenten, mit funktionslosem künstlichem Licht, gekoppelt mit einer eigentlich sinnlosen  Ein- und Ausschaltinteraktion regt die Phantasie des Betrachters an, in diesen Objekten Dingwesen von morgen zu sehen.

Besonders die künstlerische Fotografie profitiert wie keine andere Kunstrichtung von den Möglichkeiten neuer Techniken. Auf entsprechende Innovationen dürfen wir gespannt sein.